Dienstag, 4. Januar 2011

another story of romeo and juliet


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Es gibt im Leben Momente, in welchen wir nur genau zwei Möglichkeiten haben. Entweder reden wir oder wir werden für immer schweigen.


Blaues, seidiges Gewand fiel über eine dramatische Wespentaille. Der Stoff war aufregend mit Rüschen zu einem Rokokokleid genäht. Während Magareth's Haare zu einer strengen, aber gleichzeitig lockeren Hochsteckfrisur gebunden wurden, rundete ein kleines Hütchen, welches aus dennselben Stoff, wie ihr Kleid genäht bestand, ihr makelloses Aussehen ab.
Das Mädchen musste sich ein Lächeln bei den Gedanken, wie Magareth sich jeden Morgen stöhnend in ein viel zu enges Korsett presste, verkneifen.
" Warum eins tragen, wenn sie sowieso dünn wie eine Gazelle ist ? Nur um das Maß der Gesellschaft zu erfüllen ? " So beendete das Mädchen diese Gedanken und folgte Magareth weiterhin die hohen, steineren Stufen hinauf.
" Wie .. dumm ... " Diesen Gedanken konnte sie einfach nicht in sich halten, sodass sie ihn fast wie automatisch aussprach. Fast unbewusst, als ob sie ihre Umgebung gar nicht wahrnehmen würde.
Sie sprach das Wort "dumm" aus, als wäre es ein Schimpfwort und obwohl sie die Worte nur vor sich hin tuschelte, drehte sich Magareth mit einer eleganten Bewegung zu ihr mit einem fragendem Gesicht zu ihr herum.
" Was hast du gesagt ? " entgegnete ihr Magareth scheinheilig, während sie in die Augen des Mädchens blickte, als ob sie ihre Gedanken lesen könne.
Das Mädchen knirschte mit den Zähnen und verfluchte zeitgleich sich selbst, bis sie schlussendlich ein scheues " Nichts." hervorbringen konnte.
Kurz war eine Spur der Empörung in ihrem Gesicht zu sehen, - Sie hasste es, wenn man keine vollständige Antwort, sondern nur Wortfetzen als Antwort ausgeben würde - aber sie besann sich. Zu sehr waren sie in Eile, als, dass sie sich eine Moralpredigt hätte leisten können, sodass sie es bei einem spöttischem " Nun denn. Dann lasse uns keine weitere Zeit vertrödeln, Julia. " beließ.
So schritt Magareth wieder voran und eilte die steineren Stufen weiterhin hoch.
Während das Mädchen sich weiterhin Vorwürfe machte, hob sie wieder ihr cremefarbendes Kleid, damit es nicht schmutzig werden würde.
Immer höher wurden die Stufen. Sie schienen endlos zu sein, während sich alter Moos die Stufen hochangelte.
Sie kamen höher an das Ende der Treppe, sodass warme Sonnenstrahlen ihre elfenbeinfarbede Gesichter kitzelten.
Oben angekommen stand sie vor dem riesigen Grundstück ihrer Familie und obwohl sie diesen Anblick bereits 16 Jahre genießen durfte, war es immer wieder überwältigend für das junge Mädchen.
Der Boden, auf welchen ursprünglich weicher Rasen wuchs, war von grauen Steinen, welche ein wunderschönes Muster auf den Boden ergaben, besschmückt. Um diesen Boden wuchs reichlich Gras und viele wunderschöne Blumen, welche einen so betörenden Duft abgaben, sodass niemand anders konnte, als alle Tätigkeiten stehen und liegen zu lassen, um diesen Duft vollkommen zu genießen.
Mitten auf diesen Grundstück stand ein hölzener Pavillon, welcher sorgsam geschnitzt wurde und mit Blüten besschmückt wurde. In ihm saßen die Tante des Mädchens, welche bereits aufgewühlt auf Magareth und sie wartete, während die McBeth Schwestern schüchtern auf den Boden starten. Sie nippten alle vorsichtig , als ob die Tasse eine Bombe wäre, an ihrem englischem Tee und aßen kleine Küchlein, welche verführerisch auf eine Terrine platziert wurden.
Das Mädchen beobachtete die Welt, so wie sie ihren Lauf nahm. Ein Vogel, welcher für sie bereits immer ein Symbol für Freiheit darstellte, flog über das Grundstück. Er war gigantisch, unabhängig und so elegant. Dieses Vöglein flog vorbei, in eine Richtung, welche sie zu verdrängen versuchte, aber die leutenden Glocken erschwerten ihr diese Tätigkeit.
" Julia. Julia! JU - LIHAAAHAAA!!!!" , so wurde sie aggressiv von ihrer Tante aus ihren Beobachtungen geweckt. Typisch für sie.
Erst jetzt bemerkte sie, dass Magareth anscheinend bereits lange im Pavillon saß und ihre Tante ihr immer näher kam, bis sie sie unsanft an der Schulter zu sich zog.
" Du dummes Ding! Verplämmperst deine wertvolle Zeit mit unsinnigen Dingen!
Und du trägst wieder kein Korsett! Du bist eine Schande für das Königshaus! Warum wurde ich nur mit dir bestraft ?! "
Seitdem ihre Tante die Erziehung, nach dem Tod ihrer Mutter übernommen hatte, hatte sich Vieles für sie verändert. Das wusste sie genau, aber solche Gedanken verdrang sie nur zu gerne.
Da die Diskussion darüber bereits gefühlte 1000 mal geführt wurde, aber zu nichts brachte, seufzte sie einfach und beschloss nicht weiter darauf einzugehen, sondern einfach nur sich von ihr zu dem Pavillon ziehen zu lassen, während ihre Tante weiterhin ihr Beschimpfungen an den Kopf warf.
Julia versuchte sich zu befreien und stellte der Dame eine Frage, welche sie bereits länger beschäftigte.
" Was ist so schlimm daran, Träume zu haben und in Tagträumen zu versinken .. ? "
" Es ist dumm, es bringt dir nichts, du verlierst die wesentlichen Dinge aus dem Kopf und vergisst dabei die Realität, dass Träume sowieso nie erfüllt werden!", entgenete diese schnaubend.
" Dann will ich dumm sein .. "
Sie blieb sie stocksteif stehen und schaute ihre Tante auffordernd an.
Einen Moment lang schauten sie sich nur so an. Die Luft schien elektrisiert zu sein, so sehr viel es auf, was zwischen ihnen lief.
" Pass auf, was du dir leistest", zischte ihre Tante verbittert, schaute von ihr herrab und stemmte sie wieder in Richtung Pavillon.
Unsanft stieß ihre Tante sie auf den noch leeren Stuhl im Pavillon, auf welchem ein kleines Kissen mit Rüschen lag, während sie ein offensichtliches Lächeln heuchelte, was sie aussahen ließ wie der Teufel in Menschengestalt.
" Wo waren wir stehen geblieben .. ? " flötete sie und setze eines ihrer " Ich - bin - so - perfekt - und - deswegen - verstecke - ich - hinter - meinem - Grinsen - was - wirklich - los - ist" - Lächeln auf und tat so als wäre nichts geschehen, auch wenn sie Julia mit einem grießgrämigen Blick weiterhin mussterte.

Während ihre Tante weiterhin mit Magareth erregt über den neusten Klatsch und Tratsch diskutierte, ließ das Mädchen ihren Blick abschweifen. Sie blickte wieder hinaus in den immernoch strahlend pastellblauen Himmel. Ihr Blick ging weiter an Schäffchenwolken, an hohen Bäumen, bis er an der weißen Kirche, von welcher Glockenklang ausging, stehen blieb.
Erniedrigt seufzte sie und bemerkte in keinster Weise, dass auch ihre Tante dies notiert hatte.
Sofort durchfuhr ihre Tante ihre Träumerei mit eisigen Worten.
Fast laudlos, sodass Magareth nichts merken würde, sprach sie.
" Träume nicht, du dumme Gans! Du wirst an jemand anderen verheiratet werden und dann hat deine Träumerei ein endgültiges Ende. Versuche erst gar nicht etwas daran zu ändern, alles wird so laufen, wie ich es will und denke erst gar nicht daran, dein kleiner Romeo würde dich anhören." Sie schnappte Luft, schaute ob sie Julia an der rechten Stelle verletzt hatte und fügte dann mit atemloser Stimme hinzu " Die Stimme einer Frau ist nichts wert."
Nichts mütterliches, keine Wärme, rein gar nichts war in dieser herzlosen Frau. Genau das musste das Mädchen bereits sehr früh merken.
" .. irgendwann wurdest du stark verwundet .. ", flüsterte die Träumerin.
Sie schaute zu ihrer Tante auf, welche wieder ihre ganze Aufmerksamkeit Magareth und ihrem Schutzschild widmete, während die McBeth Schwestern immernoch änglich an ihrem Tee nippten. Nie hatten sie auch nur einmal wiedersprochen. Nie hatten sie etwas in Frage gestellt.
Sie waren ein Abbild dessen, was sie erwarten würde. Eine Frau, so wie sie zu der Zeit gesehen wurde.
Hübsch, machtlos, ergeben.
Ihr Leben war vorbestimmt. Sie würden irgendwann einmal einen Mann heiraten, welchen sie nicht liebten, Kinder von ihm gebären, welche nicht von einer geliebten Person stammte und ein unzufriedenes Leben führen.

Julia wollte das nicht. Sie wollte nie so werden! NIE! Und so merkte sie, dass sie jetzt die Chance hatte etwas zu ändern. - Eine Revolution zu beginnen!
" Nein" sagte sie. Erst lautlos und dann fast schreiend.
Sie sprang auf, riss dabei aussversehen, dass Teeservice um und rann. Rann als ob es um ihr Leben gehen würde. Rann, so wie sie noch nie gerannt ist.
Es war ihr egal, ob ihr Kleid schmutzig wurde. Ob ihre Tante sie verstoßen würde. Ob sie ihrem Ruf Schaden bringen würde. Alles war ihr egal!
Sie rann nur noch. Rann zur Kirche.
Sie rann über Felder. Über Wiesen und sprang sogar über einen kleinen Teich. " Nur weg von hier!"


Ihr Herz raste. Und dabei konnte sie noch nicht einmal sagen, ob dieses Rasen durch das Laufen oder durch ihre Nervosität erzeugt wurde.
Der Türknauf mit den aufwendigen Verzierungen funkelte sie auffordernd an. Sollte sie es wagen .. ? Sollte es sie riskieren ? Sie wusste es nicht, aber konnte schlussendlich doch nicht anders.
Nocheinmal atmete sie tief durch, drückte den Knauf schließlich herunter, warf ihr unendlich langes, blondes Haar über ihre zarte Schulter und schritt mit tapferen Schritten der Herausforderung entgegen.
Mit mutigen Schritten betrat sie die Kirche und versuchte so gleich sich unauffällig zu halten.Das Mädchen versteckte sich rasch unter einen der endlos vielen Vorhänge, welche leicht ihre Gestalt umspielten.
Die ganze Kirsche war in plüschigen Rüschen gehalten. Vorne stand bereits der Bräutigam mit dem Priester, welche bereits, wie die unruhigen Gäste, ungeduldig auf die Braut warteten.
Die Sitzplätze waren genau in 3 Abteile eingeteilt. Die Plätze für die Familie und die Freunde.
Die Kinder, welche in der ersten Reihe setzen durften. Und der engste Kreis der Familie der Braut, welche sich zu einem kleinen Kreis zusammenhielt. Sie waren ganz in kitschigem Rosa gekleidet, was sie von der Menge wiederum abhebte und auch, wenn man nicht die Verhältnisse zu den Familien genau kannte, konnte man erahnen, dass die Familie der Braut sich nur zu gern von den anderen abgrenzten.
Ein dumpfes Geräusch, welches bereits die ganze Zeit durch die Kirche ging und an ein aufdringliches Bellen erinnerte, wurde schlagartig klarer.
Die Braut stürmte wütend aus einem Nebenraum, neben den Altar heraus, während sie immernoch eine Brautjungfer hysterisch anschrie.
Ihr Kleid erinnerte an einen unfertigen Kuchenteig, welcher von Kinderhänden geformt wurde und sie dadurch wie ein unförmiges Ungetüm wirkte. Julia musste sich auf die Zunge beißen, sodass man sie nicht durch ihr Lachen frühzeitig entdecken würde.
Ihre Augen schweiften weiter zu Romeo, dem Bräutigam ab, welcher etwas gestresst drein blickte. Sie kannte ihn. Sie wusste, dass gerade soetwas war, was er sich nicht vorgestellt hat.
Der Priester begab sich zur Braut und versuchte sie sichtlich zu beruhigen. Mit wenig Erfolg, aber anscheinend konnte er sie dazu überzeugen, die Zeremonie endlich zu starten.
" Mist!" zischte sie hinter ihrem Vorhang, als die Orgel anfing einen Singsang zu spielen, welcher fast bei allen Hochzeiten am Anfang zu hören war.
Die gesamte Zeit über verbracht sie nervös hinter ihrem Vorhang und versuchte die richtigen Worte zu suchen, was ihr aber doch schwerer viel, als sie dachte. Ihre Hände zitterten, während ihr Gesicht kreidebleich geworden war.
" .. der möge jetzt reden oder für immer schweigen ..." Diese Worte trafen sie wie ein tausend Volt Schlag! Sie zuckte ängstlich zusammen.
War es wirklich bereits so weit ?!
Sie warf einen letzten Blick auf ihr Armband, welches sie einst von ihrer Mutter geschenkt bekommen hatte, stieß ein kurzes Gebet in den Himmel und entblößte sich von dem Vorhang.
Mit langsamen, aber bedachten Schritten trat sie hervor. Hinterließ viele Reihen von Hochzeitgästen, welche sie geschockt anstarrten.Irgendwer schrie auf, als würde man denjenigen eine Pistole vor die Brust setzen, aber sie kümmerte dieses Geschehen nicht weiterhin. Sie wusste selbst nicht, was genau sie tat. Sie wusste, dass sie den schönsten Tag zweier Menschen gerade zerstörte, aber sie wusste auch, dass sie das nicht grundlos tat.
Immer schneller wurden ihre Schritte, bis sie hinter kurz vor dem Altar stehen blieb.
" Ich habe etwas dagegen .. ", waren ihre Worte, welche heiser aus ihrem lieblichen Mund kamen. Die Braut, wie auch der Bräutigam drehten sich um.
In eins der Gesichter war eine Fassade zu sehen, welche wieder anfing zu bröckeln, als sie Julia erblickte und sich schlagartig darauf als einen Teufel wiederspiegelte. In der anderen war Verwunderung und noch etwas anderes zu sehen.
... Hoffnung ?
Julia schließ ihre Augen, atmete tief durch und öffnete ihre blauen Augen wieder.
Alle Augen in der gesamten Kirche waren auf sie gerichtet, aber sie bemerkte diese gar nicht. Sie blendete sie alle aus. Sah diese nicht mehr.
Sie sah nur noch seine Augen. Seine Augen. Ihn.
Julia fühlte sich beruhigt, entspannt und auf einmal sogar richtig wohl.
Unbewusst stolperten die Worte " Ich liebe dich" ihr heraus. Es war etwas, was sie bereits zu lange in sich gehabt hatte. Es war etwas, was sie sich verbieten ließ. Es war etwas, wovon sie dachte, dass es keine Hoffnung gäbe, aber nun hatte sie es gesagt.

Ein dumpfes Geröll erklang, wurde lauter und deutlicher. Immer deutlicher wurde es. Es waren Glocken, welche erklangen. Sie hatte sich selbst in einem Tagtraum verloren. Immernoch war sie hinter ihrem Vorhang. Immernoch war noch nichts geschehen. Das Mädchen versuchte sich hastig zu sammeln, was nicht allzu leicht war, damit sie ihre Orientierung wieder finden würde, doch als die Worte " .. der möge jetzt reden oder für immer schweigen .. " erklang, wusste sie wo sie war. Und sie wusste auch, was sie zu tun hatte ..



Es gibt im Leben Momente, in welchen wir nur genau zwei Möglichkeiten haben. Entweder wir reden oder wir werden für immer schweigen.
Tatsache ist : Diese Momente haben viel Einfluss auf unser Leben, denn sie entscheiden, ob wir für eine lange Zeit mit unserer Familie zerstritten sind. Ob wir glücklich werden.
Ob wir die Wahrheit ans Tagellicht bringen. Ob wir jemanden eine neue Chance geben.
Ob wir etwas zurücknehmen. Ob wir jemanden beweisen, dass mehr in uns steckt, als es zu scheinen mag.


Trefft die richtige Entscheidung ..

Kommentare:

  1. Soll das ne Anspielung auf mich sein? :D

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  2. Mit dem letzten Absatz hast du mir Tränen in die Augen getrieben. Keine Ahnung wieso, du weisst ja, wie empfindlich ich bin.
    Aber du hast Recht. Und ich hoffe, Julia wird die Initiative ergreifen.

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  3. :D Ich nehme dass mal als Kompliment :D
    ----

    Irgendwo in der Mitte 3 oder 4 Sätze alle mit dem "welche" im Nebensatz, das stört ein wenig, und das Wort "rann" gibt es nicht. Sehr putzig fand ich auch "plüschige Rüschen"^^
    und ganz am Ende heißt es "in einem der Gesichter"
    ..
    ah nein, tut mir leid, dass ich deine Sprache bekritel. Blöder deutsch Leistungskurs schadet mir wirklich
    Es tut mir leid :(

    Finde jedenfalls, dass diese Geschichte eine der besten in letzter Zeit ist. Weiß auch nichr warum, aber sie ist so schön tiefgründig und irgendwie findet man sich darin wieder...
    Lass Julia zu ihrem Romeo ;-)

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  4. dann lass ich mich mal von deinem optimismus anstecken ;)

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  5. eine deiner besten & berührendsten geschichten! <3

    den hast du verdient :P
    http://babo4ka-narkomanka.blogspot.com/2011/01/award-30-days.html

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  6. Bei so langen Posts überlege ich mir immer zweimal, ob ich sie überhaupt lesen will- bei dir lohnt es sich aber immer!

    Ich sehe gerade, dass es Schmetterlng wohl ähnlich geht, ich verleih' ihn dir trotzdem noch einmal ;)

    http://dingediemeineweltbewegen.blogspot.com/2011/01/liebster-blog.html

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  7. Du wurdest für unser Blog Voting nominiert, (oder hast dich eventuell selbst nominiert?)
    Schau doch vorbei, vote und stelle unser voting vielleicht auf deinem Blog vor (:

    http://7avenuestofame.blogspot.com/2011/01/your-favourite-blog-voting.html

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  8. Gott, ich LIEBE diese geschichte!!! *___*
    Einer deiner besten finde ich :)
    Ich habs mir gleich 2x hintereinander durchgelesen, so sehr hat sie mir gefallen :D
    Aber ich frage mich, was wohl nach ihrem geständnis passiert ist... jetzt bleibt es wohl einem selbst überlassen eine fortsetzung bzw ein ende zu finden :)

    Jaa, Grundschulzeit...ich liebe sie :)

    <33

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  9. Ich glaub, ich war noch ganz bei sinnen, als ich sie gelesen habe ;)
    Was man gerne liest, liest man nicht nur einmal :)
    Bitte :*

    <3

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  10. :o ddankeschön ♥ das foto ist aber schon einen tick älter - und ich hab ja jetzt auch leider keinen pony mehr. ;)

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  11. Für diesen Text muss man dich einfach umarmen :)
    Wunderschön meine Liebe.
    Weiter so!

    Tom.,

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  12. ich weiß schon warum ich dich geheiratet habe :D

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  13. ach schatz, ich gehe nur mit dir einen kleinen champagner trinken, ohne dich ist es doch überhaupt nicht schön. ohne dich fehlt einfach das glück in diesem moment. :(

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  14. diese geschichte ist einfach wunderschön...und sie stimmt mich sehr nachdenklich, denn sie erinnert mich an verpasste chancen...an situationen, in denen ich einfach zu feige war...

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  15. ich sehe schon wieder einen ehestreit..:(
    schatz, leider habe ich nicht so viel geld...aber für dich würde ich all mein hab und gut weg geben!

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  16. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  17. dankeschön ;) sie hat mich bereits inspiriert, aber meine eigene geschichte ist total sinnlos und ja...ist nix geworden. aber ich liebe sinnlose posts und deswegen werde ich sie bald veröffentlichen xD (welche logik)^^

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  18. Ja, wieder A. -.-
    Leider :/
    Ich mein... vielleicht hat es ja doch nichts zu bedeuten und ich mache mir einfach zuviele unnötigen gedanken. naja, das werde ich morgen in der Schule schon merken... glaub ich...

    <3

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  19. :D ich mag das wort auch. bloß gucken mich immer alle doof an, wenn ich das so oft sage *hust*

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  20. jupp. dabei ist putzig so ein niedliches wort :D

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  21. ich finde niedlich hört sich besser an als dieses allerweltswort ,,süß". ich weiß nicht warum, aber ich mochte das noch nie besonders xD

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  22. Mit dem letzten Absatz bringst du es auf den Punkt. Aber dennoch gibt es Tage, an denen man sich nicht eintscheiden kann.

    Ja tu ich. Ausnamsweise. Und ich habe nichteinmal mehr gelesen. :S

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  23. das sagst du nur weil du weißt was dahintersteckt! :D

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  24. angesichts dessen das du die einzige bist die das sagt, lass ichs mir nicht kaputt machen ^^

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  25. das ist aber echt schnuffig, zum verlieben :)

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  26. bin gerade erst auf deinen blog gestoßen.
    sehr gut erzählte texte.
    was mich allerdings stört, ist die teilweise mangelnde rechtschreibung.

    alles liebe,
    mari

    maridalor.blogspot.com

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